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Damit vom neuen Mobilfunkstandard LTE auch im Netzwerk profitiert werden kann, ist die Anschaffung eines entsprechenden Routers notwendig. Dieser muss in der Lage sein, statt über ein DSL-Modem über einen entsprechenden Empfänger für LTE mit dem Internet zu kommunizieren und so die Leitung an die anderen Teilnehmer im Netzwerk weitergeben zu können. Viele Anbieter von entsprechender Hardware bauen ihre Portfolios bereits aus.

Ein entsprechendes Gerät wird beispielsweise von Vodafone angeboten. Der B1000 ist ein LTE-Router, der mit einem 4-Port-Switch ausgestattet ist und damit den Anschluss von vier Clients gleichzeitig ermöglicht. Das Gerät ist zu einem Preis ab 200 Euro im Handel erhältlich (Stand: August 2011). Da sich LTE noch immer in der Markteinführung befindet, muss der Konsument nach wie vor von deutlich höheren Preisen im Vergleich zu DSL- oder UMTS-Routern ausgehen.

Die Anschaffung eines entsprechenden Routers ist in vielen Fällen jedoch gar nicht notwendig, wenn dieser bereits zum gebuchten LTE-Tarif dazugehört. Wer auf ein solches Angebot achtet, der kann bei der Umrüstung auf den neuen Übertragungsstandard viel Geld sparen. In einigen Fällen ist es auch möglich, direkt bei dem Internetprovider einen solchen Router zu vergünstigten Konditionen zu kaufen. Eine Nachrüstung älterer Router ist hingegen nicht vorgesehen.